Unternehmen sollten lieber ihre digitalen Hausaufgaben machen als sich vor disruptiven Eindringlingen zu fürchten, so die Quintessenz von McKinsey zur Digitalisierung in Deutschland.

Beim Schritt in die Digitalisierung sollten Führungskräfte an alle Geschäftsprozesse denken und nicht nur an bestimmte Abteilungen wie IT oder Marketing & Sales. Der Wandel, so McKinsey, sei viel tiefgreifender als viele CEOs anzuerkennen bereit sind. Die Notwendigkeit umzudenken, sei eine Frage des wirtschaftlichen Überlebens und nicht der individuellen Abwägung.

Voll-Digitalisierung der Geschäftsprozesse – die Chance der Stunde

„Unternehmer“, bestätigt Marco van der Meer, CEO MEERX und Regionalvorsitzender deutscher Familienunternehmen, „müssen ihr gesamtes Geschäftsmodell auf Digitalisierbarkeit abklopfen, anstatt auf die wunderbare Vermehrung von Fachkräften oder die analoge Beliebtheit ihrer Produkte zu hoffen. In den meisten Unternehmen finden sich enorme Potenziale, die durch zielgerichtete Digitalisierung freigelegt werden könnten. Im Grunde gibt es kaum einen Bereich, der nicht von digitaler Transformation profitieren würde. Und das freigesetzte Kapital könnte dann in weitere Zukunftsprojekte investiert werden. Auch die Politik muss endlich umdenken und den Mittelstand darin unterstützen, digital wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Voll-Digitalisierung ist die nahtlose, elektronische Vernetzung von Menschen, Gegenständen und Maschinen zwecks Prozessoptimierung und Datenanalyse. Ein Unternehmen voll zu digitalisieren bedeutet, sämtliche bestehenden Arbeitsprozesse durch digitale Lösungen zu vereinfachen und zu verbessern sowie sämtliche Geschäftsprozesse zu optimieren und zu beschleunigen. Das fängt mit intelligenter digitaler Bestellung an, geht über Steuerungssysteme in der Produktion, die auf Ver­schleiß­teile, Lücken im Materialbestand oder Energieverschwendung Bezug nehmen, weiter und hört mit digitaler Buchhaltung noch lange nicht auf. Je höher der Digitalisierungsgrad eines Unternehmens, desto dichter die Prozessvernetzung.

Neben dem Fachkräftemangel ist es vor allem der Zeitfaktor, so Marco van der Meer, der heute über Erfolg und Mißerfolg in einem Unternehmen entscheidet: „Wer rasch handelt und sein Unternehmen asap auf neue digitale Beine stellt, wird zu den Gewinnern des Wettbewerbs gehören“. Van der Meers Unternehmen MEERX ist auf intelligente Unternehmensdigitalisierung spezialisiert. MEERX hilft dem unternehmerischen Mittelstand, ihren Betrieb bei laufendem Geschäft digital umzustellen, den Workflow zu digitalisieren und mittels Datenanalyse ihr Geschäftsmodell zu verbessern; auch entsprechende Finanzierungsmodell finden sich im Portfolio von MEERX.

Wer rasch handelt, wird zu den Gewinnern gehören

Um im Wettlauf um die Kunden mithalten zu können, so Matthias Rüter, Head of Business Development bei MEERX, bräuchte es aber noch eine weitere Vernetzung: „Die Führungskräfte von Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette müssen bewusst aufeinander zugehen und ihre Betriebe vernetzen. Dabei können wir sie tatkräftig unterstützen: Wir bündeln Kreditoren und Debitoren in einem digitalen Netzwerk, das blitzschnell, effizient und nahtlos kommuniziert, da geht betriebswirtschaftlich die Post ab. Wenn Unternehmen die Notwendigkeit dieses Paradigmenwechsels begreifen, können sie vom neuen digitalen Wirtschaftswunder profitieren.“

Schon heute organisieren MEERX-Kunden wie Büdenbender, Balke Dürr, Donges, Kalzip, FDT oder Norsilk ihre Rechnungsabwicklungsprozesse über MEERX ab. Belfor nutzt MEERX für seine Bestellprozessoptimierung und CJD ist mit all seinen Standorten mit MEERX bereits in die Volldigitalisierung (Einkauf, Bestellung, Anbindung, Abrechnung, Vertragsmanagement…) gegangen.

Best process – best finance ist das Gebot der Stunde

In einem Artikel der „Wirtschaftswoche“ war unlängst zu lesen, dass Deutschland ein Milliardengeschäft einfahren könnte, sofern auch Mittelstandsunternehmen in intelligent-digitalisierte Geschäftsmodelle investierten – unter Einbeziehung früherer „Frenemies“ (friend+enemy), zu denen man eine ambivalente Beziehung hatte, etwa zu Lieferanten oder Konkurrenten. „Wir führen vor, dass es geht, denn auch wir haben uns mit Marktteilnehmern zusammengetan, die für „Best process – Best finance“ stehen und früher vielleicht als Konkurrenten bezeichnet worden wären (MEERX Network)“, so Marco van der Meer überzeugt von seiner Vernetzungsstrategie.

Dank unseres ausgeklügelten Managements von Core- und Non-core Investitionsgütern, Dienstleistungen und Materialien im MEERX Network und der Volumenbündelung im Client Network bieten wir Kunden sehr gute Margen und die Chance, freigesetztes Kapital in weitere digitale Projekte oder etwa in Energieautonomie zu investieren – ein weiteres Thema, in dem wir Unternehmen flächendeckend unterstützen können.“

„Anstatt uns ständig über die Nachteile der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt oder die Konkurrenz-Situation – die anderen haben das alles auch noch nicht – auszulassen“, so Marco van der Meer, “sollten wir endlich die Vorteile digitaler Umrüstung in den Vordergrund stellen. Niemand weiß, wie viele Arbeitsplätze die Digitalisierung kosten und wie viele neue Jobs sie hervorbringen wird. Fakt ist, dass die Welt in 10 Jahren unendlich digitalisierter sein wird als heute. Also, worauf warten wir?! Das globale Rennen ist längst im Gang.“

MEERX erledigt für Unternehmen die komplette Digitalisierung von Geschäftsprozessen – medienbruchfrei und sicher! Die Best practice-Lösungen zur vertikaler Lieferantenintegration und medienbruchfreiem Belegaustausch können Sie jederzeit auf www.meerx.de einsehen. Mittels digitaler Bestellplattform können elektronische Lieferscheine und Rechnungen mit variablen Zahlungszielen ausgetauscht und digital in ERP-Systeme eingepflegt werden – vollautomatisch und sicher. Die digitale Vernetzung von Kunden und Lieferanten geht über dieses Portfolio hinaus und verbindet alle Teilnehmer eines Geschäftsprozesses.

Nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf! Ihre Ansprechpartnerin:

Miriam Welschen-Roß
Telefon: +49 (0) 208 620 162 – 24
Telefax: +49 (0) 208 620 162 – 13
E-Mail: m.welschen@meerx.de