Vom mittelständischen Bäcker bis zur großen Drogeriekette – immer mehr Mittelstandsunternehmen rüsten ihre Energie-Versorgung um; manche aus Überzeugung, andere aus Pragmatismus, alle aus Kostengründen! Energie ist teuer und wird immer teurer – und das deutsche Klimaschutzpaket 2030 bringt neues Ungemach. Die Einsparpotenziale in einem Unternehmen zu identifizieren und auf smarte Technologien umzurüsten, ist das Gebot der Stunde! Und MEERX hilft, auch Finanzierungs- und Förderungshürden zu nehmen.

Von der Analyse zur erfolgreichen Umrüstung

Effizienzdienstleister MEERX bietet Effizienz-Analysen (für Energie, IT-Maturity, Print Security etc.) an, um die Energieräuber, Fehlerquellen und Sicherheitslücken in unternehmerischen Infrastrukturen zu identifizieren. „Unternehmer sollten nicht aus Kostengründen davor zurückschrecken, ihre Betriebsmittel zu analysieren und zu modernisieren“, zeigt sich MEERX CEO Marco van der Meer kämpferisch, „denn Investitionen in Energie- und Prozesseffizienz rentieren sich binnen weniger Jahre. Und mit Leasing- oder Mietkauf-Lösungen wird auch die Bilanz nicht belastet! Die Energiewende ist politisch beschlossene Sache – und Unternehmen sollten sich zur Speerspitze der Bewegung machen und nicht zum Hemmschuh.“

Den Energieverbrauch in der Produktion, in den Büros und in den Lagerhallen zu senken, dafür hat sich auch die FDT in Mannheim – ein Unternehmen der Donges Group – entschieden. Das Spezialunternehmen für Flachdach-Abdichtung produziert auf einem historisch gewachsenen Werksgelände, das bei Licht, Heizung und Stromversorgung Modernisierungsbedarf hatte. „Was uns – neben dem Preis – am MEERX-Angebot gefallen hat,“ so Thorsten Horst Klein, Prokurist und COO der Kalzip GmbH, auch Kalzip ist Mitglied der Donges Group –) „war die Vernetzung von MEERX mit Branchenführern wie Innogreen oder Schwank. MEERX war Generalunternehmer und alles hat bestens geklappt – in time und in budget! Das hat uns gefallen. Wir werden daher weitere Modernisierungsschritte mit MEERX realisieren.“

„Wir haben bei FDT intelligente LED-Lichtsysteme eingebaut, die mit automatischem Dimmer und per Hand gesteuert und deren Stromaufkommen exakt gemessen werden kann. Die Systeme erfüllen die Bedingungen der Arbeitsstätten-Richtlinie und die Menschen beschreiben das Licht – vor allem seine Veränderbarkeit – als ideal für ihre Tätigkeiten“, erzählt Christian Schmereim, GF von MEERX connect: „Auch die Lichtband-Stecksysteme für Lagerhallen fanden großen Anklang. Sie sind dimmbar und damit maximal flexibel für unterschiedliche Bedarfsthemen.“

Neben einer Photovoltaik-Anlage, deren Einbau in diesen Tagen statisch geprüft wird, ist das dritte Segment der Modernisierung bei FDT der Einbau einer neuen Heiztechnologie in den Produktionsstätten: gasbetriebene Heizstrahler, die punktuell und zielgerichtet Wärme ausstrahlen, wenig Wärmeverlust haben und die konkreten Arbeitsplätze optimal wärmen. Die Gasheizstrahler sind deutlich effektiver als Flächenheizungen und tragen durch verminderten Co2 Ausstoß zum Umweltschutz bei.

Leistbare Umrüstung – dank Mietkauf

„Wer glaubt, dass er sich das alles nicht leisten kann, der irrt“, so Maik Geltat, Prokurist bei MEERX, „bei einem 5jährigen Mietkaufvertrag kann das Anlagegut auf 10 Jahre abgeschrieben werden und die Ausgaben sind bilanz-neutral! Das ist eine tolle Finanzierungslösung!“

FDT & MEERX-Umrüstung 2019

LED-Beleuchtung

Investitionssumme: 520 k€
ROI: 2,9 Jahre
Finanzierung: Mietkauf
CO2-Einsparung: ca. 363 to p.a. bzw. ca. 5.600 to über die gesamte Lebensdauer

Hallenheizung

Investitionssumme: 70 k€
ROI: 6,0 Jahre
Finanzierung: Mietkauf

Photovoltaik

Investitionssumme: 400 k€
ROI: 5,1 Jahre
Finanzierung: Mietkauf

Wenn der Energieverbrauch in einem Unternehmen sinkt, können die Einspar-Erfolge durch LED-Systeme, Photovoltaik, Biomassekessel, effiziente Kühlanlagen, Wärmerückgewinnung, Blockheizkraftwerke etc. mit den Kosten für die Energieeffizienz-Aufrüstung gegengerechnet werden. Und siehe da, die Neu-Investitionen sind gut leistbar.

„Wenn ein Unternehmen damit begonnen hat, konkrete Einsparideen zu entwickeln und umzusetzen, entsteht oft eine Eigendynamik“, sagt Maximilian Becker, Referent für Energieeffizienz beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Er koordiniert die bundesweite Initiative „Energieeffizienz-Netzwerke“, ein gemeinsames Projekt der Bundesregierung mit 22 Wirtschaftsverbänden. Mehr als 2.000 Unternehmen beteiligen sich bereits an dem Projekt, bei dem sich jeweils acht bis 15 Mittelständler und Konzerne zu regionalen oder branchenspezifischen Netzwerken zusammentun. Becker hat drei Erfolgsfaktoren für Energieeffizienz-Projekte identifiziert:

  • ein Audit mit einem Berater, der konkrete Zahlen zuliefert und Verbesserungsmaßnahmen berechnet
  • die Benennung eines Verantwortlichen im Unternehmen
  • der Austausch innerhalb der Netzwerke bzw. mit anderen Unternehmen, die bereits an der internen Energiewende arbeiten.

„Das alles kann auch ausgelagert werden“, so Matthias Rüter, Head of Business Development bei MEERX. „Nicht jedes Unternehmen hat die Manpower dazu und oft rechnet es sich auch nicht, eigene Abteilungen aufzubauen. Für Mittelstandsunternehmen ist smart Outsourcing die effizienteste Lösung! Wir bei MEERX nehmen Unternehmen alles ab, was der Paradigmenwechsel des 21. Jahrhunderts erfordert, sodass sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können! Live-Daten zu Energieverbrauch, das ist keine Zukunftsvision mehr! Auch der Fernzugriff auf Heizungs-, Lüftungs- und Lichtanlagen ist ein bereits üblicher Baustein smarten Energie-Managements. Energy Controlling ist in zahlreichen Unternehmen gelebte Realität. Und bald wird jedes erfolgreiche Unternehmen eine Energiedatenbank haben, die die Energiesteuerung anleitet. Wir begleiten Unternehmen auf dem Weg dorthin. Energie-Effizienz ist keine ideologische Forderung, es ist eine ökonomische und umweltschutztechnische Notwendigkeit, die auch der Gesetzgeber massiv verfolgt!“

Staatliche Steuerung der Energie-Effizienz durch Regelungen und Anreize

Bereits 2005 wurde das zentrale Klimaschutzinstrument der EU installiert: der Europäische Emissionshandel (EU-ETS). Das Handelssystem funktioniert nach dem Prinzip des ‘Cap and Trade’: Durch das Festsetzen einer Gesamtzahl an Zertifikaten vor Beginn der Handelsperiode wird eine Obergrenze für die Emissionen aus Anlagen gezogen, die unter das System fallen. Während einer Periode können keine weiteren Zertifikate ausgegeben werden, jeder Anlage wird für die aktuelle Periode eine bestimmte Zahl an Zertifikaten zugeteilt. Die Richtlinie bestimmt, wer am Emissionshandel teilnehmen muss (Eisen- und Stahlverhüttung, Kokereien, Raffinerien und Cracker, Zement- und Kalkherstellung, Glas-, Keramik- und Ziegelindustrie, sowie Papier- und Zelluloseproduktion). Die Mitgliedstaaten sind an diese Vorgabe gebunden. Den Unternehmen ist kein Wahlrecht eingeräumt, teilzunehmen oder nicht teilzunehmen.

Das eben beschlossene deutsche Klimapaket 2030 geht einen Schritt weiter: Klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) soll einen Preis bekommen, der Benzin und Diesel, Heizöl und Erdgas verteuert. Die CO2-Bepreisung von Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas soll 2021 mit einem Festpreis für Verschmutzungsrechte von 10 Euro pro Tonne CO2 starten. Bis 2025 soll der Preis schrittweise auf 35 Euro steigen. Über etwaige Höchst- und Mindestpreise ab 2027 soll im Jahr 2025 entschieden werden. Das Klimapaket verweist als Ausgleich auf eine Fülle an Förderprogrammen und Anreizen, um den CO2-Preis auszugleichen. So will die deutsche Regierung etwa energetische Gebäudesanierung – bei Einzelmaßnahmen wie bei umfassenden Sanierungen – steuerlich fördern, auch Investitionszulagen sind geplant.

DIHK-Präsident Schweitzer forderte dennoch für Unternehmen Entlastungen bei der EEG-Umlage und der Stromsteuer. Außerdem verweist er darauf, dass Deutschland keine Alleingänge beim Klimaschutz planen dürfe. Eine nationale CO2-Bepreisung müsse europäisch „anschlussfähig“ sein. (Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bereits angekündigt, das Emissionshandelssystem nach 2030 auf alle Bereiche ausweiten zu wollen.)

Bereits seit 2015 sind Unternehmen mit mehr als 250 MA (oder mehr als 50 Mio. € Umsatz und mehr als 43 Mio. € Jahresbilanzsumme) verpflichtet, im vierjährigen Rhythmus Energie-Audits nach DIN EN 16247-1:2012 durchzuführen, die in den Bereichen Gebäude – Prozesse – Transporte den Energie-Verbrauch analysieren und Maßnahmen zur Verbesserung der Energie-Effizienz beinhalten.

Das Energie-Audit wird von MEERX in Kombination mit einer Energie-Effizienz-Analyse angeboten. Der Kunde erhält nicht nur das gesetzlich vorgeschriebene Audit, sondern einen konkreten Umsetzungsplan zur Reduzierung von CO2 und zur Einsparung von Energiekosten. „Bei Gebäuden umfasst das beispielsweise die systematische Analyse von Heizungstechnik, Raumlufttechnik, Klimatisierung, Wassersysteme, Beleuchtung, IT-Systeme, Sonnenschutzmaßnahmen, Stromversorgung etc.“, beschreibt Matthias Rüter die Einsatzbereiche von Energie-Audit und Energie-Effizienz-Analyse bei MEERX: „Da gibt es öfter böse Überraschungen. Denn wer denkt schon intensiv über Stromverbraucher oder Heizungen nach, solange sie das Tagesgeschäft nicht beeinträchtigen. Erst in den letzten zwei, drei Jahren und ich vermute erst recht mit dem Klimaschutzpaket 2030 rückt das Thema Energieeffizienz ins Zentrum betriebswirtschaftlicher Kostenanalysen! Und da kommen Effizienz-Dienstleister wie wir ins Spiel.“

Gut für Mensch und Umwelt

Was gut ist für die Unternehmensbilanz ist ebenso gut für Mitarbeiter*innen und Umwelt. Verbesserte Lichtverhältnisse steigern die Arbeitsplatzsicherheit und das Sicherheitsgefühl auf Werksgeländen und Zutrittswegen. Die CO2-Reduktion kommt der Umwelt zugute, und Unternehmen zeigen ihren verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. „Letztlich profitiert der gesamte Planet davon und wenn Regionen wie das Ruhrgebiet oder andere Kernzonen der Industrialisierung flächendeckend umrüsten, bleibt die deutsche Energiewende kein Schlagwort mehr,“ so Marco van der Meer, MEERX-Visionär und begeisterter Pionier der Energie-Trendwende in Mittelstandsunternehmen.

CO2-Reduzierung entspricht ca. 31.990 Bäumen p.a. und ca. 479.820 Bäumen (angenommene Lebensdauer ca. 15 Jahre)

CO2-Reduzierung entspricht einer Waldfläche von ca. 44 Fußballfeldern p.a. und ca. 933 Fußballfeldern (Lebensdauer > 21 Jahren)

 

Sie interessieren sich für unsere Effizienz-Analysen?

MEERX ist Energie-Effizienz-Dienstleister und Finanzierungsspezialist in den Bereichen

  • Energie-Management
  • LED-Beleuchtungssysteme
  • Heizsysteme
  • Photovoltaik
  • Blockheizkraftwerke
  • Druckluft
  • Kühlsysteme/ Klimaanlagen
  • Fenster & Türen
  • Hallenbau
  • Dachsanierung
  • Energieversorgung
  • IT Server & Hardware
  • Drucker/ Multifunktionsgerät

Nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf! Ihre Ansprechpartnerin:

Miriam Welschen-Roß
Telefon: +49 (0) 208 620 162 – 24
Telefax: +49 (0) 208 620 162 – 13
E-Mail: m.welschen@meerx.de